01
Gefühle zuerst
Hunger, Sättigung und einundzwanzig Gefühle. Bemerke, was wirklich passiert — nicht, was eine Zahl über dich aussagt.
Ein achtsames Esstagebuch
Keine Kalorien. Kein Tracking. Kein Urteilen.
Ein privater Raum, um innezuhalten und zu spüren, wie du dich rund ums Essen fühlst. Nur ein Moment für dich.



Live-Vorschau Kalender
Das Versprechen
01
Hunger, Sättigung und einundzwanzig Gefühle. Bemerke, was wirklich passiert — nicht, was eine Zahl über dich aussagt.
02
Alles bleibt auf deinem Gerät. Keine Konten. Keine Cloud. Keine Analyse deiner Einträge. Nur du kannst sie sehen.
03
Keine Kalorien, keine Serien, keine Bewertungen, keine Ranglisten. Nur Raum, um ehrlich mit dir zu sein — an welchem Tag auch immer.
Funktionen
Achtsamer Ess-Timer
Starte, wenn du zu essen beginnst. Der Atemkreis hält die Zeit, und sanfte Impulse erscheinen alle paar Minuten. Vier Klanglandschaften, falls du eine möchtest.
Kamera-zentriertes Tagebuch
Mach ein Foto oder lass es weg. Notiere Hunger vorher, Sättigung danach, ein Gefühl, einen Sinneseindruck und alles, woran du dich erinnern möchtest. Fünf Sekunden reichen.
Kalender + Einblicke
Ein einfacher Kalender deiner Momente und eine ruhige Einblicke-Ansicht: womit du dich gemeldet hast, Fotos aus dieser Zeit, sanfte Impulse für nächstes Mal.
Affirmationen
Wähle, ob du nach dem Speichern eine kurze, unterstützende Botschaft erhalten möchtest. Oder schalte Affirmationen vollständig aus — deine Reflexion, dein Weg.
Einundzwanzig Gefühle · Drei Familien
Wähle nach jeder Mahlzeit ein Gefühl, das passt. Es gibt keine richtige Antwort — nur eine Einladung, hinzuspüren. Halte den Mauszeiger darüber, um das Band zu verlangsamen.
Auf Forschung gebaut
Jede Entscheidung in dieser App stützt sich auf veröffentlichte Forschung zu achtsamem Essen, Emotionsregulation und Selbstmitgefühl. Die Fußnoten verlinken zu den vollständigen Quellen.
Sättigungssignale gibt es — sie brauchen nur etwa 30 Minuten, um anzukommen. Langsamer essen lässt dich sie wahrnehmen.2
Kokkinos et al., 2010 · Peer-reviewed
Kurze emotionale Check-ins — schon ein Wort — verringerten den Stress beim Essen in etwa sechs Wochen.3
Kristeller & Wolever, 2011 · Peer-reviewed
Über 24 Studien hinweg fühlten sich Menschen, die ohne Ablenkung aßen, zufriedener und gelassener.4
Robinson et al., 2014 · Peer-reviewed
Mehr aus der Literatur
Wer langsam isst, nimmt pro Mahlzeit etwa 88 kcal weniger zu sich — ohne weniger essen zu wollen.5
Andrade et al., 2008
Achtsames-Essen-Interventionen halbierten in publizierten Studien die Häufigkeit von Essanfällen ungefähr.6
Katterman et al., 2014
Abgelenktes Essen dämpft Sättigungssignale und erhöht, was später am Tag gegessen wird.7
Robinson et al., 2013
Ein Gefühl zu benennen reduziert die Aktivität der Amygdala — Worte für Gefühle beruhigen den Körper.8
Lieberman et al., 2007
Selbstmitgefühl steht stärker im Zusammenhang mit langfristigem Wohlbefinden als Selbstkritik oder Selbstwertgefühl.9
Neff & Germer, 2013
Mahlzeiten zur Bewusstheit zu fotografieren (nicht zum Kalorienzählen) unterstützt intuitivere Essmuster.10
Doumit et al., 2016
Für wen das ist
Du musst dich nicht reparieren. Du brauchst nur einen leiseren Weg, hinzuhören.
How It Felt ist für Menschen, die Mahlzeiten leiser wahrnehmen möchten. Es bewertet dich nicht, zählt dich nicht und coacht dich nicht. Es gibt dir einfach Raum, dich zu melden — und dich selbst sanft wieder kennenzulernen.
Preise
Das Tagebuch bleibt kostenlos, einschließlich 7-Tage-Exporten. Als Unterstützer:in hilfst du uns, es werbefrei, kontofrei und ruhig zu halten — für alle.
0 €
Für immer. Kein Konto, keine Karte.
7 Tage gratis
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Fragen
Noch unsicher? Schreib an howitfeltapp@gmail.com
Nein. Es gibt keine Kalorien, Makros, kein Gewichts-Tracking, keine Bewertungen. Das Tagebuch erfasst Hunger, Sättigung, Gefühle, Sinne und ein Foto oder eine Notiz — mehr nicht.
Alles bleibt auf deinem Gerät, in einer lokalen Datenbank (Drift / SQLite). Es gibt keine Konten, keinen Cloud-Sync und keine Analyse deiner Einträge. Du kannst deine Daten jederzeit als CSV oder PDF exportieren.
Nur wenn du möchtest. Nach jedem Eintrag kannst du eine kurze, unterstützende Botschaft sehen — und du kannst Affirmationen in den Einstellungen vollständig deaktivieren.
Nein. How It Felt ist für Selbstreflexion und Tagebuchschreiben gedacht. Es ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn du etwas Schwieriges durcharbeitest, wende dich bitte an qualifizierte Personen, die dich begleiten können.
Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch. Die App übernimmt automatisch die Sprache deines Telefons; du kannst sie auch in den Einstellungen ändern.
iOS und Android. Die App ist nur mobil — es gibt keine Web- oder Desktop-Version, und derzeit keine Pläne dafür.
Fußnoten
Jede Aussage und Statistik auf dieser Seite ist mit einer Fußnote versehen. Klicke auf eine hochgestellte Zahl, um hier zu landen.
Daten nur lokal: How It Felt speichert alle Einträge auf dem Gerät mit Drift / SQLite. Keine Cloud, keine Konten. Siehe FAQ für Details.
Kokkinos A. et al. (2010). Eating slowly increases the postprandial response of the anorexigenic gut hormones. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 95(1), 333–337. DOI
Kristeller J. & Wolever R. (2011). Mindfulness-Based Eating Awareness Training for Treating Binge Eating Disorder. Eating Disorders, 19(1), 49–61. DOI
Robinson E. et al. (2014). Eating attentively: a systematic review and meta-analysis of the effect of food intake memory and awareness on eating. The American Journal of Clinical Nutrition, 97(4), 728–742. DOI
Andrade A.M., Greene G.W., Melanson K.J. (2008). Eating slowly led to decreases in energy intake within meals in healthy women. Journal of the American Dietetic Association, 108(7), 1186–1191. DOI
Katterman S.N. et al. (2014). Mindfulness meditation as an intervention for binge eating, emotional eating, and weight loss: A systematic review. Eating Behaviors, 15(2), 197–204. DOI
Robinson E. et al. (2013). Distracted eating and recall of recent eating: A laboratory experiment. Appetite, 60, 197–201.
Lieberman M.D. et al. (2007). Putting Feelings into Words: Affect Labeling Disrupts Amygdala Activity in Response to Affective Stimuli. Psychological Science, 18(5), 421–428. DOI
Neff K.D. & Germer C.K. (2013). A Pilot Study and Randomized Controlled Trial of the Mindful Self-Compassion Program. Journal of Clinical Psychology, 69(1), 28–44. DOI
Doumit R. et al. (2016). Effects of Recording Food Intake Using Cell Phone Camera Pictures on Energy Intake and Food Choice. Worldviews on Evidence-Based Nursing, 13(3), 216–223. DOI